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Rheinhessische Patienteninformation
 

ADS ohne Hyperaktivität

 
 

Dr. Helga Simchen

Dr. Helga Simchen
Kinderarzt / Kinderneurologe / Kinder- und Jugendpsychiater / AD(H)S-Spezialist
Psychotherapie / Verhaltenstherapie / Familientherapie / Neurobiologisch orientierte Lerntherapie
Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates von AD(H)S Deutschland e.V.
55270  Klein-Winternheim   Tel.: 06136-87011







Das ADS ohne Hyperaktivität bei Kindern und Jugendlichen und
die Besonderheiten ihrer Diagnostik und Therapie

Das Erscheinungsbild des ADS ohne Hyperaktivität ist noch immer viel zu wenig bekannt. Dabei leiden gerade diese Kinder und Jugendlichen besonders stark unter ihrer Problematik.
Wann sollte man an das Vorhandensein dieser ADS-Variante denken?
Zuerst erfragen, ob es in der Familie und bei Verwandten ersten Grades schon AD(H)S-Betroffene gibt. Sehr häufig sind Geschwister betroffen, wobei eines hyperaktiv, das andere hypoaktiv sein kann.
Das unaufmerksame und hypoaktive Kind ist eher ruhig und verträumt. Es kann dem Unterricht nicht schnell genug folgen und sitzt stundenlang an seinen Hausaufgaben. Trotz guter oder sehr guter Intelligenz erreicht das Kind manchmal das Klassenziel nicht. Spätestens in der dritten oder vierten Klasse, wenn es Probleme in der Rechtschreibung oder beim Lösen von Textaufgaben hat, neigt dieses Kind zu Schlafstörungen, Schulangst, Versagensängsten und Zweifeln am Selbstvertrauen. Es kann dem Lerntempo in der Schule nicht folgen und resigniert bald. Es denkt langsamer und ist unter Stress oft umstellungserschwert. Häufig klagt es vor der Schule über Bauch- oder Kopfschmerzen. Manchmal beginnt das Kind wieder einzunässen. Meist wird die eigentliche Ursache dieser Beschwerden nicht erkannt. An ein ADS wird selten gedacht, weil die motorische Unruhe dieser Kinder viel diskreter ist. Bei ihnen dominieren nicht Verhaltensauffälligkeiten, sondern im Vordergrund stehen Probleme beim Lernen und Schwierigkeiten sich sozial angepasst zu behaupten.
Diese Kinder sind sehr therapiemotiviert, denn sie leiden sehr und klagen darüber, dass sie das Gelernte schnell wieder vergessen, zu langsam sind, nicht schnell genug und angepasst reagieren können und sich nicht verstanden fühlen.

Ein Kind mit ADS ohne Hyperaktivität:

  • Ist unkonzentriert
  • Hat Auffälligkeiten in der Feinmotorik
  • Verschiedene Bereiche seiner Informationsverarbeitung können beeinträchtigt sein (Hörverarbeitung, Visuomotorik, Gefühlssteuerung)
  • Ist leicht ablenkbar
  • Wirkt in der Gruppe abwesend, in sich gekehrt und verträumt
  • „Hört gut zu“, nimmt aber trotzdem nicht alles wahr
  • Denkt langsamer und reagiert verzögert
  • Vergisst viel und kann sich schwer entscheiden
  • Ist leicht gekränkt, affektlabil und weint gleich
  • Kann sich nicht angemessen verteidigen, reagiert dann eher mit Rückzug
  • Fühlt sich schnell ungeliebt und missverstanden
  • Macht stundenlang Hausaufgaben, arbeitet im Unterricht zu langsam
  • Zeigt oft Ängste und Schuldgefühle
  • Will nicht auffallen, lächelt seine Unsicherheit weg

Die Diagnostik dieser Form des ADS
Hier gilt es andere Krankheitsbilder mit teilweise etwas ähnlicher Symptomatik abzugrenzen, wie:

  • Intellektuelle Minderbegabung
  • Folgen einer Schädigungen in der Schwangerschaft oder Sauerstoffmangel unter der Geburt
  • Chromosomal bedingte genetische Störungen, wie z. B. das Fragile X-Syndrom
  • Ergebnis einer verwöhnenden Erziehung mit wenig Anstrengungsbereitschaft und erlernter Hilflosigkeit
  • Funktionsstörungen der Schilddrüse (Unterfunktion)
  • Depressionen
  • Schweren posttraumatischen Störungen
  • Zustand nach schweren Gehirninfektionen
  • Epilepsiebedingten Anfallsformen (Absencen)
  • Trennungsproblematik mit traumatisierenden familiären Konflikten

Die Diagnostik setzt neurologische, entwicklungspsychologische und psychiatrische Kenntnisse voraus. Hinweisend sind immer multiple Störungen in der Informations-verarbeitung, in der Konzentration und Daueraufmerksamkeit, in der emotionalen Steuerung und einer Differenz zwischen der vorhandenen Intelligenz und den erbrachten Schulleistungen. Im Intelligenztest besteht beim unbehandelten ADS meist eine deutliche Differenz zwischen den Werten im Verbal- und Handlungsteil.

Eine ausführliche Anamnese ergibt fast immer Hinweise auf eine familiäre Häufung von ADS und seinen typischen Begleit- und Folgeerscheinungen. Sehr oft sind Verzögerungen in der sprachlichen Entwicklung vorhanden, danach folgen Auffällig-keiten im Kindergarten, wie Rückzugs- und Regressionstendenzen, ferner sind diskrete Schwierigkeiten in der Fein- und Grobmotorik möglich. Dazu kommen belastungsabhängig Schwierigkeiten bei der emotionalen Steuerung, der Dauer-aufmerksamkeit und der Merkfähigkeit. Kluge Kinder können durch ihre gute Intelligenz mögliche Defizite lange kompensieren. Dabei ist immer entscheidend, wie stark das Kind betroffen ist und wie groß seine Belastung von Seiten des sozialen Umfeldes ist.

Wegen der großen Bedeutung der Frühdiagnose hier die wichtigsten Symptome eines hypoaktiven Kindes im Kindergartenalter:

Es ist ruhig und brav, manchmal ängstlich und sehr anhänglich
Es ist sehr empfindlich und weint leicht, zieht sich schnell zurück
Seine Sprache kann undeutlich sein, zu leise, stammelnd, manchmal mit Schwierigkeiten bei der Aussprache einige Konsonanten
Es spielt am liebsten in der Bau- oder Puppenecke allein und hat nur einen festen Freund oder Freundin
Es kann im Stuhlkreis nicht lange zuhören, beginnt zu träumen, wird motorisch unruhig mit meist stereotypen Bewegungen
Seine feinmotorische Geschicklichkeit kann beeinträchtigt ein, deshalb malt und bastelt es nicht gern
Es drückt den Stift viel zu sehr auf und kann die Stiftführung schlecht bremsen
Es vergisst viel und versteht manches erst gar nicht
Seine Wahrnehmung ist oberflächlich, es übersieht vieles und stolpert leicht
Es hat einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, ist sehr hilfsbereit und eifrig bei sozialen Diensten
Es beginnt manchmal tagsüber wieder einzunässen
Es regt sich schnell auf und verhält sich oft zu Hause ganz anders als im Kindergarten

Die Säulen der Diagnostik sind:

  • Die körperliche Untersuchung
  • Die neurologische Untersuchung mit EEG
  • Entwicklungsdiagnostik mit Suche nach Lern- und Teilleistungsstörungen
  • Überprüfen der Psychomotorik und aller Wahrnehmungsbereiche
  • Leistungsdiagnostik mit Entwicklungs- und Intelligenztest
  • Kinderpsychiatrische Untersuchung
  • Bewusstmachen und Erkennen von besonderen Fähigkeiten
  • Familien- und eigene Anamnese
  • Schulverlauf mit Lehrerbeurteilung und Zeugniseinsicht

Das manifeste Bild eines ADS ist immer Folge einer neurobiologisch und psycho-sozial bedingten Beeinträchtigung mit Auswirkung auf die Bereiche:

  • Kognitive Fähigkeiten
  • Motorische Funktionen
  • Steuerung der Gefühle
  • Verhaltensbildung

Durch eine Unterfunktion im Stirnhirnbereich gelangen zu viele Informationen in das Gehirn, weil dessen Aufnahmeschwelle zu niedrig ist. Dadurch bilden die Nervenfasern im Gehirn ein viel zu feines Geflecht von Nervenbahnen, was die Ausbildung fester und dicker Lernbahnen erschwert. Deshalb können Konzentration und Daueraufmerksamkeit nicht über längere Zeit aufrecht gehalten werden. Auch das schon im Langzeitgedächtnis abgespeicherte Wissen ist dadurch nicht schell und exakt genug abrufbar.

Die hypoaktiven Kinder kommen erfahrungsgemäß meist sehr spät in ärztliche Behandlung, wobei sie oft einen langen Leidensweg hinter sich haben. Viele Therapien mussten sie oft über sich ergehen lassen, ohne dass sie den gewünschten oder auch versprochenen Erfolg erbrachten. Wegen ihres langsamen Arbeitstempos und ihrer schlechten Konzentration können diese Kinder der Schulstunde nicht lange folgen. Sie klinken sich aus dem Unterricht aus, was um sie herum passiert, bekommen kaum sie nur bruchstückweise mit. So werden Entwicklungsphasen nicht ausreichend genutzt, die Defizite in den Leistungs- und Verhaltensbereichens nehmen im Laufe der Zeit immer mehr zu.
Kinder mit ausgeprägtem ADS bleiben in ihrer sozialen Reife zurück, sie zeigen dann folgende Symptome:

  • Es fehlt ihnen an Mut, eigene Forderungen zu stellen
  • Sie haben Probleme, sich in der Gemeinschaft zu behaupten
  • Soziale Kontakte zu knüpfen und sie aufrecht zu erhalten, fällt ihnen schwer
  • Sie haben Angst, Fehler zu machen und kritisiert zu werden
  • Sie können nicht nein sagen und sich von anderen abgrenzen
  • Um Anerkennung zu bekommen, machen sie, was von ihnen verlangt wird
  • Sie wagen nicht zu widersprechen, auch wenn es berechtigt wäre
  • Statt sich zu verteidigen, lächeln sie, um ihre innere Unsicherheit zu verbergen oder weinen, als Reaktion auf die eigenen Hilflosigkeit
  • Sie leiden sehr, aber versuchen es zu verbergen, weil sie sich selbst für ihr Anderssein die Schuld geben

Es sind aber nicht nur Mädchen, sondern auch Jungen von diesem ADS ohne Hyperaktivität betroffen. Erfolgloses Üben mit ständig sich wiederholenden Enttäuschungen, weil alles schlechter als erwartet ausfällt, erzeugt auch bei den Jungen Leidensdruck mit innerer Verunsicherung und Versagensängsten.

Besonderheiten der Diagnose:
Die Diagnose eines ADS ohne Hyperaktivität kann nicht nur nach Punkten von auszufüllenden Tabellen gestellt werden, sondern wichtiger sind die Lebensgeschichte, die Familienanamnese, die Schullaufbahn, eine gründliche neurologische, psychiatrische und psychologische Untersuchung, die Beobachtung des Kindes beim Lösen gestellter Aufgaben während mehrerer ambulanter Vorstellungen, um seinen Lernzuwachs konkret zu beurteilen und die Schwere seiner Entwicklungsbeeinträchtigung. Nur eine frühzeitige Diagnose ermöglicht eine rechtzeitige Behandlung. Diese wiederum verhindert, dass Entwicklungsphasen ungenutzt verlaufen und es zu Defiziten kommt, die nicht wieder oder nur ganz schwer aufzuholen sind.
Bei ausgeprägter Symptomatik sollte die Diagnose möglichst schon vor der Einschulung gestellt werden, um rechtzeitig zu behandeln. Das könnte verhindern, dass hypoaktiven Kinder gleich nach der Einschulung Versagensängste entwickeln. Meist merkt ihre Umgebung viel zu spät, wie stark sie leiden.

Die Therapie: Sie umfasst nicht nur die Behandlung des Kindes, sondern auch die Anleitung der Mutter als Coach. Das Therapieziel ist, den betroffenen Kindern und Jugendlichen zu ermöglichen, dass sie uneingeschränkt über ihre vorhandenen Fähigkeiten verfügen können. Dazu wird nach eingehender Diagnostik mit den Betroffenen und deren Eltern ein individuelles Therapieprogramm aufgestellt, dessen Grundlage eine multimodal angelegte, aber individuell ausgerichtete Behandlung ist, die das Verhalten, die emotionale Steuerung, die Wahrnehmungsverarbeitung, die Reaktionen, die Aufmerksamkeit, das Sozialverhalten, die Leistungsmotivation, die Eigenheiten des Kindes und seine besonderen Fähigkeiten umfasst. Ein wichtiger Therapiebestandteil ist die Medikamentengabe, wenn sie denn erforderlich ist. Ziel Jeder ADS- Behandlung sollte sein, dem Kind zu ermöglichen, die ihm gegebenen Fähigkeiten erfolgreich anwenden zu können, um ein positives Selbstwertgefühl und ein dem Alter entsprechendes Sozialverhalten zu entwickeln.

Diese Therapie ist immer individuell problem- und symptomorientiert mit folgenden Schwerpunkten:

  • Beratung und Aufklärung der Eltern und des Kindes über ADS mit seinen speziellen Vor- und Nachteilen
  • Strukturierung und Konsequenz in der Erziehung
  • Verhaltenstherapeutische Begleitung
  • Lerntherapie mit dem Ziel der Ausbildung von Gedächtnisbahnen, um im Lernprozess eine Automatisierung zu erreichen
  • Körperliches Training von Koordination und Schnelligkeit
  • Gezieltes Beseitigen der Defizite durch wiederholtes Üben
  • Aufbau einer sozialen Kompetenz
  • Gabe von Psychostimulanzien, wenn erforderlich, zur Beseitigung ADS-typischen Unterfunktionen verschiedener Gehirnbereiche
  • Verbesserung der Selbstwertgefühls

Die Behandlung erfordert Mitarbeit des Kindes und seiner Eltern. Entscheidend für den Erfolg sind: Motivation, Ausdauer, gute therapeutische Führung, Anleitung der Mutter als Coach und aktives Selbstmanagement. Dadurch lassen sich folgende Therapieziele realisierbaren:

  • Verbesserung der schulischen Leistungsfähigkeit durch Steigerung der Konzentration, des Arbeitstempos, der Daueraufmerksamkeit und der Merkfähigkeit
  • Die Schrift wird besser, das Geschrieben hat weniger Fehler
  • Frustrationen können besser ertragen und verarbeitet werden
  • Vieles, worum sich das Kind bisher erfolglos bemühte, gelingt ihm jetzt
  • Es beginnt wieder Freude an der Schule und am Lernen zu haben
  • Es erlebt sich immer häufiger positiv und bekommt die lang ersehnte Anerkennung der Lehrer und Mitschüler

Das Problem dabei ist, diese Kinder ständig zur Mitarbeit zu motivieren, denn sonst fallen nach anfänglicher Begeisterung einige Kinder wieder in ihre alten Verhaltens-weisen zurück, wenn sich die neuen nicht ausreichend festigen und automatisieren konnten. Die Eltern stellen dann fest: „Das Medikament wirkt nicht mehr“. Aber das Medikament allein schafft ohne aktive Mitarbeit des betroffenen Kindes oder des Jugendlichen und ohne deren Motivation zum Erreichen von selbst gestellten Therapiezielen keine wesentliche Verbesserung auf Dauer. Das erfordert eine Einbeziehung der Eltern bei der verhaltens- und lerntherapeutischen Begleitung, damit sie für ihre Kinder die Funktion des Co-Therapeuten oder des Coachs übernehmen können.

Außerdem ist aktiver Sport für diese Kinder ein ganz wichtiger Therapiebaustein!
Besonders geeignet sind Sportarten, die ein schnelles Umschalten und Reagieren erfordern, wie Tischtennis, Tischfußball, Federball, Tanzen, Kickboxen, u a. Auch alle Ballsportarten verbessern nicht nur die Koordination, sondern auch die Konzentration, das Tempo, die Reaktionsgeschwindigkeit und das Sozialverhalten. Auch jede Sportart, die regelmäßig über einen längeren Zeitraum betrieben wird, kann ein wichtiger Therapiebestandteil zur Verbesserung von Leistung und Sozialverhalten sein.

Wird zu spät behandelt, kann es zu folgenden psychischen oder psychosomatischen Erkrankungen als Begleit- oder Folgestörungen kommen:
können sein:
-Psychoreaktive Schmerzzustände (Kopf- oder Bauchschmerzen)

  • Schlafstörungen
  • Einnässen / Einkoten
  • Ängste, Zwänge und depressive Verstimmungen
  • Essstörungen (Magersucht, Bulimie, Frustessen mit Übergewicht, Esssucht)

Auf den Beginn dieser Begleit- und Folgeerkrankungen sollte frühzeitig geachtet werden um sie mit in die Behandlung einbeziehen. Die Möglichkeit einer psychosozialen Fehlentwicklung ist bei ADS-Betroffenen anlage- und umweltbedingt vorprogrammiert, da ihr Verhalten vom sozialen Umfeld oft nicht verstanden und falsch bewertet wird. So empfinden sie die Reaktion der Anderen als gegen sich gerichtet. Die dadurch gespürte Hilflosigkeit kann je nach Intensität und Dauer dazu führen, dass sie in die irreale Welt der Medien flüchten und sich dort ihre „Anerkennung“ holen oder durch Einnahme von legalen und illegalen Drogen eine Art von Selbstbehandlung beginnen. Beides beinhaltet ein hohes Suchtpotential.

Die Eltern als Coach:
Zur erfolgreichen Behandlung von ADS-Kindern braucht man informierte, psychisch stabile und zuverlässige Eltern, die als Hilfstherapeuten dienen. Gerade das hypo-aktive Kind braucht einen Coach, einen "Trainer" über mehrere Jahre. Da sich das ADS vererbt, ist nicht selten ein Elternteil selbst betroffen. Die Praxis zeigt immer wieder, dass selbst betroffene Eltern manchmal die Therapie (natürlich ungewollt) erschweren. Sie sind selbst unkonzentriert, innerlich und oft auch äußerlich voller Unruhe. Ihr Erziehungsstil ist inkonsequent, ihr Lebensstil von Unruhe geprägt. So können sie den betroffenen Kindern nicht den nötigen Halt geben. Dann ist eine Mitbehandlung betroffener Eltern erforderlich und sehr hilfreich für alle Beteiligten.

 

Für interessierte Leser, Therapeuten und Pädagogen, die mehr über diesen ADS-Typ erfahren wollen habe ich folgende Bücher geschrieben, die im Kohlhammer Verlag erschienen sind:

- „ADS. Unkonzentriert, verträumt, zu langsam und viele Fehler im Diktat. Hilfen für das hypoaktive Kind“
ISBN: 978-3-17-021006-9, (2001 erschienen, überarbeitet bereits in der 8. Auflage)

- „Die vielen Gesichter des ADS - Begleit- und Folgeerkrankungen richtig erkennen und behandeln“
ISBN: 978-3-17-019835-7 (2. überarbeitet Auflage)

- „Verunsichert, ängstlich, aggressiv- Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen- Ursache und Folgen“
ISBN: 978-3-17-019744-2

- „Kinder und Jugendliche mit Hochbegabung - Erkennen, stärken fördern - damit Begabung zum Erfolg führt“
ISBN: 3-17-018735-X

 „Essstörungen und Persönlichkeit - Magersucht, Bulimie und Übergewicht - Warum Essen und Hungern zur Sucht werden“
ISBN: 978-3-17-020848-3

 
 
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